wichtige Städte Kubas

Havanna

Havanna, mit offiziellem Namen San Cristóbal de la Habana, ist die Hauptstadt von Kuba. Mit zwei Millionen Einwohnern zählt sie zu den größten Städten des Landes. Man nennt sie auch den Ort der zwei Gesichter: Denn die Stadt besteht zum einen aus restaurierten Stadtvierteln mit Touristeneinrichtungen, von Einheimischen gemieden, und zum anderen aus dem Centro Habana, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. In dieser Altstadt findet man viele Bauten neoklassischer und barocker Stile vermischt, die den Eindruck eines „Säulenurwaldes“ erwecken.Die Hauptstadt ist eine Industriestadt und hat viel zum ursprünglichen Reichtum der Insel beigetragen. Neben Metall und Maschinen werden vor allen Dingen Zigarren (die berühmten Havanas) und Rum (Havana Club) fabriziert.

Die Stadt gehört zu den interesantesten der ganzen Insel. Schon Alexander von Humboldt war von Havannas Zauber gefesselt: „Die Stadt mischt eine Anmut, wie wir sie von den Kulturlandschaften unserer Klimata kennen, mit der für die heißen Zonen charakteristischen organischen Kraft.“

Santiago de Cuba, die heimliche Hauptstadt

Santiago de Cuba war die erste offizielle Hauptstadt Kubas. Die Einwohner der Stadt wurden ursprünglich von den Sklavenschiffen aus Westafrika auf der Insel ausgesetzt. Die Nachkommen der hauptsächlich afrikanischen Einwanderern verleihen Santiago de Cuba ein temperamentvolles und gastfreundliches Ambiente, dem es den Titel „Stadt der Nacht und des Tanzes“ zu verdanken hat. Im Zentrum der Innenstadt drängeln sich Bars, Cafés und Diskotheken. Zum Schutz der Stadt wurde im 16. Jahrhundert zur Seeseite hin die Festung „Castillo del Morro“ errichtet. Während des Unabhänhgigkeitskrieges erlangte die Stadt durch besonderen Einsatz den weiteren Titel „Heldenstadt“. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem der erste Kupferbau Amerikas und die alten Kaffeeplantagen.

Trinidad

Trinidad ist eine Stadt in der Provinz Sanctí Spíritus an der Südküst Cubas. Ursprünglich war Trinidad von Kuba getrennt und konnte sich so dem Handelsembargo Spaniens entziehen. Durch den Export mit Zucker gelangte die Stadt zu gewissem Wohlstand, der auch heute noch teilweise zu erkennen ist. Heute gehört sie zu den Hauptattraktionen Kubas und lebt fast ausschließlich vom Tourismus. Zu den architektonischen Highlights der kolonialen Lebensweise gehören die Viertel mit bunt gestrichenen Häusern rund um den Plaza Mayor mit architektonischen Highlights wie Paläste, Residenzen, Boulevards und Marktplätze. Ideale Ausgangspunkt für Erkundungen

Varadero

Varadero ist Reiseziel Nummer 1 auf Kuba: Die meisten Urlaubshotels befinden sich hier am kilometerlangen Sandstrand. Von hier aus sind es nur 140 km bis nach Havanna, was zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten bietet. An Sehenswürdigkeiten hat Varadero auch einiges zu bieten, jedoch zieht der Ort vor allem aufgrund seines traumhaft schönen Strandes viele Besucher an. Daneben gibt es einen Golfplatz sowie zahlreiche Bars und Restaurants. Die Transferzeit vom Flughafen zur Hotellregion beträgt nur knapp eine halbe Stunde.

Guardalavaca

Guardalavaca ist ein kleiner, sonniger Touristenort im Norden der Insel. Zwar verspricht der Ort wenig Kultur, aber ist aber sehr bekannt für seine sportlichen Möglichkeiten wie Fischen, Riff-Tauchen, Wasserski und ist zu dem nahe gelegen an Holguín und Santiago de Cuba.

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